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Die besten Gebiete in Siem Reap

Siem Reap

Berühmt für die gigantische Tempelanlage von Angkor Wat inmitten des als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Angkor Archäologischen Parks, verwundert es nicht, dass die kambodschanische Stadt Siem Reap ihr Haupteinkommen aus dem Tourismus bezieht. Relativ klein und durch eine entspannte Atmosphäre gesegnet, ist Siem Reap extrem touristenfreundlich eingestellt. Der US-Dollar wird allenortens als Bezahlung akzeptiert, wenn nicht sogar bevorzugt. Die Hotels gehören zu den preisgünstigsten Südostasiens und Pub Street beherbergt eine Fülle von Kneipen und Klubs, in denen sich Urlauber zusammenfinden.

Die Hotels im Stadtzentrum rangieren von sehr einfach bis zu ultimativ luxuriös. Tuk-Tuks (Motorrikschas) und Motorradtaxis sichern den Personentransport in der Stadt, während die Restaurants in Pub Street derweil für das leibliche Wohl des Besuchers sorgen. Einheimische Spezialitäten wie auf vielerlei Arten zubereitete Schlangen oder Frösche sind einen Versuch wert und können sowohl an kleinen Freiluftständen oder auch in hochklassigeren Khmer-Restaurants bestellt werden. Der Auslandskorrespondentenklub Angkor (Foreign Correspondents Club), obschon weniger berühmt als sein großer Bruder in der Hauptstadt Phnom Penh, ist immer noch einer der besten Plätze für einen abendlichen Drink.

Der Angkor Archäologische Park befindet sich nur ein paar Fahrminuten außerhalb von Siem Reap. Er umfaßt mehrere hundert Quadratkilometer. Die Hauptattraktionen in dem von Khmer-Ruinen buchstäblich übersäten Park (viele von ihnen noch immer vom Dschungel überwuchert) sind das Hauptheiligtum Angkor Wat (das größte religiöse Bauwerk der Welt), der Tempelkomplex von Angkor Thom (berühmt gemacht in dem Hollywoodfilm „Tomb Raider“) und Ta Prohm, eine aus dem 8. Jahrhundert n. Chr. stammende Tempelanlage, die man ganz bewusst in ihrem Originalzustand, d.h. von dicken Baumwurzeln umschlungen, belassen hat. Jede dieser Sehenswürdigkeiten ist einen vollen Tag der Erkundung wert, werden aber am besten am frühen Morgen oder späten Nachmittag aufgesucht, wenn die subtropische Hitze sich noch in Grenzen hält und die die Tempel noch nicht von Reisegruppen überschwemmt sind. Außerdem ist das ansonsten ungeheuer gleißende Sonnenlicht zu diesen Tageszeiten zum Fotografieren weicher.

Abgesehen vom Erkunden antiker Ruinen bietet Siem Reap dem Besucher weitere Aktivitäten. Aufgrund der Tatsache, dass sich Siem Reap einem unterhaltbaren Tourismus verpflichtet hat, ist die Teilnahme an Öko-Touren beliebt. Besucher können auch Waisenhäuser besuchen, wo eine kleine Spende gerne angenommen wird. Das Durchstöbern der lokalen Märkte auf der Suche nach einem Handarbeits-Schnäppchen ist ebenso populär. Auch ein Besuch der umliegenden Dörfer, wo das Leben noch immer in traditionellen Bahnen verläuft, ist anzuraten. Siem Reap besitzt zudem ein Landminenmuseum; ein interessanter, wenngleich bestürzender Einblick in Kambodschas kriegsgeschüttelte Vergangenheit.

Internationale Flüge landen auf dem internationalen Flughafen Angkor, der etwa 15 Fahrminuten vom Stadtzentrum entfernt liegt. Hotels an der Siem Reap Airport Road haben den einfachsten Zugang zum Flughafen und liegen dennoch günstig zum Stadtzentrum und Angkor Wat.